Rheumachirurgie

Handchirurgie

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Die Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises machen sich regelmäßig durch Schmerzen und Fehlstellung an den Händen bemerkbar. Je nach zugrundeliegender rheumatischer Krankheit sind bestimmte Gelenke oder Sehnenscheiden der Hand betroffen.

Bei einer Vorstellung beim Handchirurgen wird die Hand klinisch untersucht. Basierend auf den Untersuchungsergebnissen, den Angaben des Patienten, den Informationen über frühere Operationen, den mitgebrachten Krankenunterlagen und Röntgenbildern kann gemeinsam ein Therapieplan erarbeitet werden.

Der Eingriff

Die Aufgaben der Rheumachirurgie der Hand bestehen in der Entfernung der verdickten Gelenkhaut (Synovektomie), gelenkerhaltenden Eingriffen wie Gelenkplastik und Prothesen, sowie die Behandlung mit Gelenkversteifungen an Fingern, Handwurzel und Handgelenk. Häufig sind zudem Eingriffe mit Entfernung von entzündlichem Gewebe an den Sehnen sowie Sehnenrekonstruktionen bei beschädigten Sehnen notwendig.


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