Hörsturzbehandlung / Rheopherese

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde (HNO)

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Die Behandlung von Hörsturz und/oder Tinnitus erfolgt durch die Verbesserung der Mikrozirkulation im Innenohr. Dies kann durch Einnahme von Tabletten und in speziellen Fällen auch durch eine Infusionstherapie erreicht werden. Wir bieten diese Therapie ambulant oder stationär an. Gleichzeitig erfolgt eine umfassende Diagnostik zur Abklärung einer Innenohrerkrankung. Bei dauerhaftem, nicht kompensiertem Tinnitus werden wir in Zusammenarbeit mit ausgesuchten Psychotherapeuten die Verordnung von Verhaltenstherapie – Tinnitusdesensibilisierung - oder von Noisern (zur Habituation i.R. des Tinnitusretrainings) anstreben.

Mit der Rheopherese bieten wir Ihnen zusätzlich eine vollkommen neue Therapie dieser Erkrankungen an.

Die Rheopherese ist ein neuartiges Verfahren zur Behandlung von Störungen der Mikrozirkulation ( z. B. der Makuladegeneration). Die Rheopherese ist ein von Wissenschaftlern der Kölner Universitätsklinik entwickeltes innovatives Therapieverfahren, das bestimmte Schadstoffe z. B.LDL- Cholesterin, Fibrinogen entfernt, die im Blut des Menschen enthalten sein können und wichtige Zivilisations-Krankheiten auslösen können.

Eine typische Erkrankung, die mit einer gestörten Mikrozirkulation einhergeht ist der akute Hörsturz oder akuter Tinnnitus. Die Behandlung wird ambulant durchgeführt und ist effektiv und gut verträglich. Es handelt sich um eine extrakorporale Plasmatherapie, d.h. das Blut wird außerhalb des Körpers mittels bestimmter Filter gereinigt. Da außer Heparin (Verhindert eine Gerinnung des Blutes im Schlauchsystem) keine Medikamente zugeführt werden müssen, können kaum Nebenwirkungen entstehen. Die Rheopherese verbessert die Durchblutung im gesamten Körper und beeinflusst damit das allgemeine geistige und körperliche Wohlbefinden.


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